Info Coronavirus: Maßnahmen und Einreisebestimmungen in Frankreich

Empfehlungen, Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, Reisen: Bitte beachten Sie die Empfehlungen der französischen Regierung.

In Echtzeit aktualisierte Informationen und Empfehlungen zu den in Frankreich getroffenen Coronamaßnahmen finden Sie auf der Website der französischen Regierung in der Rubrik Info Coronavirus (Externer Link) .

Coronamaßnahmen in Frankreich

Derzeit geltende Coronamaßnahmen in Frankreich

Seit dem 9. August 2021 ist der Gesungheitspass/ "pass sanitaire" obligatorisch für den Zugang zu bestimmten Orten, Einrichtungen oder Veranstaltungen im Innen- oder Außenbereich, unabhängig der Kapazitätsgröße, wie z. B. Theater, Vergnügungsparks, Konzertsäle, Festivals, Kinos, Museen, Cafés, Restaurants, Krankenhäuser, Altenheime, medizinisch-soziale Einrichtungen (außer in Notfällen). Fernreisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Flugzeug, Bahn und Bus) sind ebenfalls abgedeckt.

Alle Personen ab 18 Jahren müssen daher einen Nachweis über eine vollständige Impfung, einen Negativtest, der weniger als 72 Stunden zurückliegt, oder einen Nachweis über die Genesung von einer Covid-19-Infektion vorlegen, um Zugang zu diesen Orten und Veranstaltungen zu erhalten. Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren sind von dieser Vorlagepflicht bis zum 30.09.2021 ausgenommen. Für Kinder und Jugendliche wird der Gesundheitspass erst ab diesem Datum auch verpflichtend.

Seit dem 07. Juli sind PCR-Tests und Antigentests in Frankreich für Touristen kostenpflichtig. Ein Antigentest kostet 25 € und ein PCR-Test kostet 43,89 €. Je nach Département gibt es verschiedene Zentren, die Corona-Tests durchführen, eine Liste finden Sie hier (Externer Link) .

In Außenbereichen wurde die allgemeine Maskenpflicht aufgehoben. Zu den Ausnahmen gehören jedoch u.a. Menschenversammlungen, Warteschlangen, Märkte und Stadien. In geschlossenen öffentlichen Räumen (Supermärkte, Geschäfte, ...) und in den öffentlichen Verkehrsmitteln bleibt die Maskenpflicht bestehen.
Einige touristische Gemeinden haben jedoch Verordnungen erlassen, die das Tragen einer Maske im Freien vorschreiben.

Eine Maskenpflicht wird in gesamten Region Pyrénées-Orientales wieder Pflicht in der Öffentlichkeit, außer an Stränden oder großen Naturgebietet. Auch entlang der Mittelmeerküste, der Atlantikküste und in Nordfrankreich haben alle großen Städte die Maskenpflicht im Außenbereich wieder eingeführt.

Seit dem 9. August ist das Tragen einer Maske an Orten, an denen ein Gesundheitspass erforderlich ist, nicht mehr vorgeschrieben. Der Veranstalter, der Betreiber und der Präfekt haben jedoch die Möglichkeit, das Tragen einer Maske verbindlich vorzuschreiben.

Ortswechsel innerhalb Frankreichs sind wieder uneingeschränkt und ohne Bescheinigung möglich.

Die Ausgangssperre wurde am 20. Juni 2021, mit Ausnahme in einigen Überseegebieten, aufgehoben.

Weitere Maßnahmen und Einschränkungen

  • Versammlungen, Treffen oder Aktivitäten im öffentlichen Raum, an denen mehr als 10 Personen gleichzeitig teilnehmen, sind verboten.

  • Der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit ist verboten.

  • In allen geschlossenen öffentlichen Räumen gilt für Personen ab 11 Jahren (ab 6 Jahren in Schulen) verpflichtend das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes.

  • Die Maskenpflicht kann auf Antrag des Präfekten für das jeweilige Département ausgeweitet werden. Detaillierte Informationen zur Maskenpflicht sind bei den jeweiligen Präfekturen (Externer Link) erhältlich.

  • In öffentlichen Verkehrsmitteln herrscht Maskenpflicht (dies gilt auch für Taxis). Passagiere müssen darauf achten, einen möglichst großen Abstand zu anderen Passagieren und Reisegruppen einzuhalten. Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der SNCF (Externer Link) und der RATP (Externer Link) .

  • In Taxis und bei privaten Fahrdienstleistern (VTC) herrscht Maskenpflicht.

Bei Missachtung der Maskenpflicht kann eine Geldstrafe von 135€ fällig werden. Im Wiederholungsfall können bis zu 3750 € verhängt werden.

Eine aktualisierte Karte mit Daten über die Verbreitung von Covid-19 in Frankreich können Sie hier (Externer Link) einsehen.

Gesundheitspass

Seit dem 1. Juli wird der Impfass bzw. der Gesundheitspass (Externer Link) in Form eines europäischen Zertifikats für Reisen innerhalb des europäischen Raums anerkannt. Als Gesundheitspass oder "pass sanitaire" gilt ein Nachweis über die Impfung, ein negatives Testergebnis, nicht älter als 72 Stunden, oder ein Nachweis über die Genesung einer Coronaerkrankung innerhalb der letzten 6 Monaten (in englischer oder französischer Sprache). Die Nachweise werden in digitaler Form oder auf Papier akzeptiert.

Einreise nach Frankreich

Seit dem 9. Juni 2021: Regelungen für die Einreise nach Frankreich

Seit dem 9. Juni gelten neue Regelungen für die Einreise nach Frankreich, je nach Gesundheitslage in den Drittländern und Impfung der Reisenden. Die Länder werden je nach Virusverbreitung klassifiziert und in verschiedene Farben eingeteilt. Die Listen der Länder werden entsprechend der Entwicklung ihrer Epidemiesituation angepasst. Ab dem 9. Juni ist somit die Einreise nach Frankreich neu geregelt. Deutschland, Österreich und die Schweiz gehören zu den "grünen" Ländern:

  • "Grüne" Länder: keine aktive Zirkulation des Virus, keine bedenklichen Varianten identifiziert. Europäischer Raum, inklusive Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San-Marino, Schweiz und dem Vatikan; Australien, Saudi-Arabien, Bahrain, Brunei, Kanada, Chile, Südkorea, Hong-Kong, Japan, Jordanien, Libanon, Neuseeland, Singapur, Taiwan, Ukraine, Komoren, Uruguay und Vanuatu.
    Geimpfte Reisende aus diesen Ländern können ohne Test einreisen. Nicht geimpfte Reisende, die älter als 11 Jahre sind, müssen ein negatives PCR- oder Antigentestergebnis vorweisen, das weniger als 72 Stunden alt ist. Bitte beachten Sie die ggf. abweichenden Regelungen zur Einreise nach  Korsika sowie in die französischen Überseegebiete (s.u.).
    Seit dem 17. Juli stehen folgende Länder der "grünen" Länder unter Beobachtung: Spanien, Portugal, Zypern, Niederlande und Griechenland. Nicht-geimpfte Einreisende aus diesen geannten Ländern müssen einen negativen PCR ider negativen antigenen Test, nicht älter als 24 Stunden, vorweisen.

  • „Orange" Länder: aktive, kontrollierte Zirkulation des Virus ohne Verbreitung bedenklicher Varianten. Alle Länder, die nicht als "grüne" und "rote" Länder gelten. Geimpfte Reisende aus diesen Ländern müssen keinen negativen PCR-Test vorweisen. Nicht geimpfte Reisende müssen jedoch einen Negativtest, der weniger als 72 Stunden alt ist, oder einen negativen antigenen Test, der weniger als 48 Stunden alt ist mitführen. Nicht-Geimpfte Einreisende aus Großbritanien müssen einen Negativtest, nicht älter als 24 Stunden vorlegen. Nicht geimpfte Reisende müssen außerdem einen zwingenden Einreisegrund angeben. Kinder unter 12 Jahren müssen keinen Negativtest ausweisen. Bei Einreise können stichprobenartige Kontrollen druchgeführt werden. Die Reisenden müssen sich in Selbstisolation von 7 Tagen begeben.

  • „Rote“ Länder: aktive Zirkulation des Virus, Vorhandensein von bedenklichen Varianten: Afghanistan, Südafrika, Algerien, Brasilien, Kolumbien, Costa Rica, Kuba, Georgien, Iran, Malediven, Marokko, Pakistan, Russland, Seychellen, Suriname, Tunesien und Türkei. Geimpfte Reisende aus diesen Ländern dürfen ohne Negativtest einreisen. Reisende aus diesen Ländern müssen, einen zwingenden Grund für die Einreise in das französische Staatsgebiet vorweisen. Nicht-Geimpfte Reisende müssen einen negativen PCR-Test oder einen negativen anigenen Test, nicht älter als 48h, vorzeigen. Bei Einreise müssen sie einen Antigen-Test machen und sich 7 Tage in Selbstisolation begeben. Nicht-Geimpfte Reisende müssen sich in eine obligatorische Quarantäne von 10 Tagen begeben, diese wird durch die Behörden kontrolliert.

Seit dem 13. Juli 2021 werden Grenzkontrollen für Einreisende aus Risikogebieten verschärft und ungeimpfte Reisende müssen sich in eine verpflichtende Selbstisolation begeben.

Reisende müssen eine eidesstattliche Unbedenklichkeitserklärung mitführen. Dieses Formular können Sie hier (Externer Link) herunterladen.

Minderjährige Einreisende nach Frankreich müssen, sofern sie nicht geimpft sind, bis zum 30.08.2021 keinen negatives Testergebnis vorlegen. Ab diesem Datum ist es jedoch auf für sie verpflichtend bei Einreise eine Negativbescheinigung vorzulegen.

Seit dem 17. Juli können alle geimpften Personen aus Ländern, die als grün, orange oder rot eingestuft sind, ohne Einschränkung nach Frankreich einreisen.

Weitere Details zur Klassifizierung der Länder sowie zu den Zugangsbedingungen finden Sie auf der Website der französischen Regierung (Externer Link) .


Impfpass

Geimpfte benötigen bei der Einreise einen Impfnachweis, aber keinen Test mehr. Akzeptiert werden die von der EU zugelassenen Impfstoffe Pfizer, Moderna, AstraZeneca sowie Johnson & Johnson. Seit dem 18 Juli wird auch der Impfstoff Covishield in Frankreich akzeptiert.
Der Impfnachweis wird nur dann anerkannt, wenn folgendes Zeitschema als vollständig erkennbar ist:

  • 7 Tage nach der 2. Spritze mit einem Impfstoff, der aus 2 Dosen besteht (Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Covishield)
  • 28 Tage nach einem Impfstoff, der einmalig verabreicht wird (Johnson & Johnson)
  • 7 Tage nach der Impfung, wenn man zuvor an Corona erkrankt war (nur eine Impfung notwendig)

Der Impfpass sollte in jedem Fall mitgeführt werden.

Weitere Informationen - insbesondere zum Impfpass bzw. Covid-Zertifikat - finden Sie außerdem jeweils auf der Website des deutschen Bundesgesundheitsministeriums (Externer Link) , des öffentlichen Gesundheitsportals Österreichs (Externer Link) und des schweizerischen Bundesamt für Gesundheit (Externer Link) .


Einreise nach Korsika

Für die Einreise nach Korsika gelten Sonderregelungen. Alle Reisenden, die älter als 11 Jahre alt sind und von Frankreich nach Korsika möchten, müssen entweder ein negatives Testergebnis, eine Bestätigung der vollständigen Impfung mitführen oder ein Immunitätsnachweis für Personen, die bereits an Corona erkrankt waren (innerhalb der letzten 6 Monate). Das negative Testergebnis darf bei einem PCR-Test nicht älter als 72h und bei einem Antigen-Test nicht älter als 48h sein. Selbsttest, die unter der Aufsicht von medizinischem Fachpersonal durchgeführt wurden, werden nicht akzeptiert.
Außerdem müssen alle Reisenden eine eidesstattliche Erklärung mitführen, die bestätigt, dass sie keine Symptome einer Covid-19-Infektion haben, dass ihr Covid-19-Test negativ ausgefallen ist und ihnen nicht bekannt ist, dass sie innerhalb von 14 Tagen vor der Reise mit einem bestätigten Fall in Kontakt waren. Diese Erklärung (zum Download (Externer Link) ) wird bei Einreise verlangt.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Präfektur Korsikas (Externer Link) .


Einreise in die französischen Überseegebiete

Für die Überseegebiete wurden spezielle Maßnahmen ergriffen.

In folgenden Überseegebieten wurde der Gesundheitsnotstand ausgerufen:

  • Guaeloupe
  • Saint-Martin
  • Saint-Barth´lemy
  • Martinique
  • La Réunion

Hier wurden bestimmte Maßnahmen verstärkt um das Fortschreiten der Epidemie einzudämmen:

  • Für Guadeloupe gilt eine Ausgangssperre von 20 Uhr bis 5 Uhr morgens. Von 5 Uhr morgens bis 20 Uhr abends sind nur Fahrten innerhalb eines Radius von 10 km erlaubt, darüber hinaus ist eine Bescheinigung erforderlich;
  • Für Martinique gilt eine Abriegelung von 19 Uhr bis 5 Uhr morgens. Von 5 Uhr morgens bis 19 Uhr abends sind nur Fahrten innerhalb eines Radius von 10 km erlaubt, darüber hinaus ist eine Bescheinigung erforderlich;
  • Für die Insel La Réunion gilt eine Ausgangssperre von 18 Uhr bis 5 Uhr morgens. Zwischen 5 Uhr morgens und 18 Uhr abends sind nur Fahrten innerhalb eines Radius von 10 km an Werktagen und 5 km an Sonntagen erlaubt; darüber hinaus ist ein entsprechender Nachweis zu erbringen;
  • Für Saint-Martin und Saint-Barthélemy gilt eine Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr morgens. Nur Reisen aus zwingenden Gründen sind erlaubt und müssen begründet werden.
  • In Französisch-Guyana gilt weiterhin eine Ausgangssperre und auf Walis und Futuna.

Seit dem 18. Juli sind Reisen von nicht geimpften Personen, egal woher sie kommen, nach Französisch-Guayana, La Réunion und Mayotte nur noch aus zwingenden Gründen erlaubt, außer für Minderjährige in Begleitung von geimpften Erwachsenen.
Ab dem 21. Juli gilt diese Regelung auch für Martinique.

Bei Flugreisen in die französischen Überseegebiete ist weiterhin ein negativer PCR-Test, der innerhalb von 72 Stunden vor dem Einstieg, oder ein Antigentest, der innerhalb 48 Stunden vor dem Einstieg durchgeführt wurde, Pflicht für Passagiere aus Frankreich oder aus dem Ausland (dies gilt für die Kategorie „grüne“ oder „orange“ Länder – siehe oben). Passagiere, die aus einem „roten“ Land (weitere Informationen siehe oben) kommen, müssen ein PCR-Test oder Antigentestergebnis vorlegen, das weniger als 48 Stunden alt ist.

Angesichts der lokalen epidemiologischen Situation kann der Präfekt in den Überseegebieten zwingende Gründe für den Abflug und die Ankunft in den Gebieten vorschreiben. Die Dokumente werden dann von den Fluggesellschaften oder der Grenzpolizei überprüft.

Bei internationalen Flügen kann es Einschränkungen geben, die vom Vertreter des jeweiligen Staates oder der zuständigen Behörde beschlossen wurden.

Darüber hinaus bittet das Übersee-Ministerium Personen, die in ein Überseegebiet reisen möchten, sich im Voraus auf der Webseite der Präfektur oder des Hochkommissariats über die Einschränkungen und Maßnahmen vor Ort zu informieren, die zur Eindämmung des Coronavirus eingeführt wurden.

Reisen nach Französisch-Polynesien:
Seit dem 9. Jun ist Tahiti wieder für Reisende aus Frankreich zugänglich. Zwingende Gründe für Reisen zwischen Französisch-Polynesien und Frankreich sind für geimpfte Personen aufgehoben. Unter Berücksichtigung des nationalen Erlasses über die Lockerung der Grenzbeschränkungen ändern sich die Bedingungen für die Einreise und den Aufenthalt.
Aktuell besteht eine Ausgangssperre von 22 Uhr bis 4 Uhr in Tahiti und Moorea.
Weitere Informationen über die neuen Maßnahmen finden Sie auf der Website von Tahiti Tourismus (Externer Link)

Öffnungen - Schließungen in Frankreich

In allen französischen Départements gilt Folgendes:


Derzeit geöffnet sind:

  • Kundenschalter in Banken und öffentlichen Einrichtungen
  • Apotheken
  • Geschäfte
  • Märkte
  • Parks, Gärten, Wälder und Strände
  • Öffentlicher Verkehr (keine Einschränkungen im Betrieb)
  • Hotels
  • Gemeinschaftsunterkünfte, Ferienanlagen, Feriendörfer, Ferienhäuser sowie Camping- und Caravaningplätze
  • Abhol- und Lieferservices von Restaurants
  • Gotteshäuser
  • Außenbereiche von Cafés und Restuarants
  • Innenbereiche von Cafés und Restaurants (Kapazitätseinschränkung von 50%, Tische mit 6 Personen maximum)
  • Museen, Theater, Kinos und Denkmäler sowie Veranstaltungsorte mit sitzendem Publikum: 8m² pro Besucher und 800 Zuschauer maximum)
  • Thermalbäder
  • Casinos
  • Sporteinrichtungen und Turnhallen
  • Diskotheken

Die vollständige Liste der geöffneten oder geschlossenen Geschäfte und Einrichtungen können Sie auf der Website "Service Public" (Externer Link) einsehen.

Einreise von Frankreich nach Deutschland



Seit dem 1. August hat das Robert-Koch-Institut eine geänderte Coronavirus-Einreiseverordnung, demnach gibt es nur noch 2 Kategorien: Hochinzidenzgebiete bzw. Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete.
Die Kategorie einfache Risikogebiete entfällt seit dem 1. August.

Französische Regionen, die in Deutschland als Hochrisikogebiet/ Virusvariantengebiet gelten:


  • Neukaledonien
  • Guadeloupe
  • Martinique
  • St. Martin
  • St. Barthélemy
  • Französisch-Guayana
  • Französisch-Polynesien

    Folgende Regionen gelten nicht mehr als Hochrisikogebiete/ Virusvariantengebiete:

  • Provence-Alpes-Côte d'Azur
  • Okzitanien
  • Korsika
  • Réunion


    Eine vollständige Liste aller Länder, die in Deutschland als Hochrisikogebiet/ Virusvariantengebiet gelten, finden Sie auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts (Externer Link) .


Französische Regionen, die in Deutschland nicht mehr als Risikogebiet gelten:

- Mayotte
- Saint-Pierre und Miquelon
- Wallis und Futuna
- Neukaledonien


Was Sie bei der Rückreise beachten müssen:

Seit dem 1. August gilt eine generelle Nachweispflicht für Einreisende nach Deutschland, egal ob sie sich vorher in einem Risikogebeit aufgehalten haben oder nicht. Jeder Einreisende ab 12 Jahren muss demnach einen negativen Testnachweis, einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen.

Bei der Rückreise aus einer/einem Region/Überseegebiet, das weiterhin als Risikogebiet gilt, muss vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung (Externer Link) ausgefüllt werden. Die häusliche Quarantäne kann nach der Rückreise vorzeitig beendet werden, wenn ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik https://einreiseanmeldung.de (Externer Link) übermittelt wird. Die Quarantäne kann dann ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich.

Welche Regelungen für Geimpfte und Genesene gelten, können Sie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums (Externer Link) nachlesen.

Weitere Informationen darüber, was Sie bei der Rückreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland beachten müssen, können Sie auf folgenden Webseiten nachlesen:

Informationen darüber, was Sie bei der Rückreise beachten müssen, können Sie auf folgenden Webseiten nachlesen:

Einreise von Österreich nach Frankreich

Was Sie bei der Einreise beachten müssen:

Vergewissern Sie sich, dass das negative Testergebnis in englischer Sprache dokumentiert wird. Sie müssen außerdem eine Registrierung zur Pre-Clearance-Travel auf der Webseite des österreichischen Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (Externer Link) online vornehmen. Diese darf frühestens 72 Stunden vor Einreise erfolgen, Pendlerinnen/Pendler müssen sie alle 28 Tage erneuern. Zusätzlich müssen Sie eine eidesstattliche Unbedenklichkeitserklärung mitführen. Das entsprechende Formular können Sie hier (Externer Link) herunterladen.

Einreise von Frankreich nach Österreich

Was Sie bei der Rückreise beachten müssen:

Seit dem 19. Mai 2021 gilt eine prinzipielle Gleichstellung von getesteten, genesenen und geimpften Personen sowie der Wegfall der Quarantänepflicht für Reisende aus Frankreich.
Seit dem 10. Juni 2021 ist bei der Einreise aus den meisten EU-Staaten nach Österreich für Personen mit einem 3G-Nachweis das Ausfüllen einer "Pre-Travel-Clearance" nicht mehr notwendig. Die Reiseregistrierung bei Einreise aus Ländern mit stabiler Infektionslage muss nur mehr dann erfolgen, wenn kein 3G-Nachweis erbracht werden kann; der Nachweis muss binnen 24 Stunden nachgereicht werden.
Zusätzlich ist entweder ein negatives Testergebnis (PCR – max. 72h oder Antigen-Test – max. 48h) oder ein Impfzertifikat oder ein Genesungszertifikat in englischen Sprache vorzuweisen.

Weitere Informationen über Einreisebestimmungen finden Sie unter:

Einreise von Frankreich in die Schweiz

Was Sie bei der Rückreise beachten müssen:

Es bestehen für die Anreise in die Schweiz besondere Bestimmungen. Abhängig von der Art Ihrer Reise /Flugzeug, Bus/Bahn/Schiff, Sonstiges) ist ein Einreiseformular auszufüllen, einen negativen Test vorzuweisen und/oder eine Quarantänepflicht.

Alle Informationen über Ein- und Ausreisebestimmungen finden Sie unter:

Weitere Informationen zu den Coronamaßnahmen in Frankreich erhalten Sie auf der Webseite des französischen Außenministeriums (Externer Link)

Kontakt der deutschen Botschaft in Paris

E-Mail: info@paris.diplo.de oder ksa2-dep@pari.auswaertegis-amt.de

Tel.: 0033 1 53 83 45 00

Zur Webseite der Deutschen Botschaft in Paris (Externer Link)

Kontakt der österreichischen Botschaft in Paris

E-Mail: paris-ka@bmeia.gv.at

Tel.: 0033 1 40 63 30 63

Zur Webseite der österreichischen Botschaft in Paris (Externer Link)

Kontakt der schweizerischen Botschaft in Paris

E-Mail: paris.chancellerie@eda.admin.ch

Tel: 0033 1 49 55 67 00
Zur Webseite der schweizerischen Botschaft in Paris (Externer Link)

Welche Verhaltensweisen sind zu beachten, um die Ausbreitung des Coronavirus zu begrenzen?

Es gibt einige Verhaltensweisen, die sich leicht im Alltag umsetzen lassen und die dazu beitragen, die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen zu erhalten:

  • Waschen Sie Ihre Hände sehr regelmäßig;
  • Husten oder Niesen in den Ellenbogen;
  • Verwenden Sie Einwegtücher und werfen Sie sie anschließend weg;
  • Begrüßung ohne Händeschütteln, Vermeidung von Umarmungen;
  • Tragen Sie bei Krankheit eine Maske.
  • Tragen Sie in öffentlichen Einrichtungen, in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie an stark frequentierten Orten eine Maske.

Wichtige Hinweise finden Sie auch auf der Seite des französischen Ministeriums für Europa und auswärtige Angelegenheiten (Externer Link) .

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