Die französischen Überseegebiete

  • Kinder am Strand in Neukaledonien

    © Destinations Iles et Loyautés

    Kinder am Strand in Neukaledonien

    © Destinations Iles et Loyautés

  • Martinique

    © Jean-Marc Lecerf / www.oceandimages.com

    Martinique

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  • Die Inseln von Guadeloupe

    © CTIG / Ph. Giraud

    Die Inseln von Guadeloupe

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Die französischen Überseegebiete guyana fr

Man denkt nicht immer sofort daran, aber Frankreich besteht nicht nur aus dem Mutterland in Europa. Zum Staatsgebiet gehören auch Regionen in und an allen Ozeanen. Und die bieten genau das, was man sich unter einem Traumurlaub vorstellt.

  • La Réunion: Inselparadies im Indischen Ozean, mit einem der weltweit aktivsten Vulkane, dem Piton de la Fournaise. Gebirge mit bis zu 3000 Meter Höhe und grandiose Landschaften machen die Insel zum Paradies für Wanderer und Mountainbiker (900 km markierte Pisten und 1000 km an der Küste für jedes Niveau). Weltbekannter Spot für Surfer.
  • Guadeloupe: Seit 1993 ist die Antillen-Insel Guadeloupe UNESCO Biosphären-Reservat. Mehr als 300 Kilometer markierte Wanderwege führen durch die üppige Natur. Gut Trainierte versuchen sich am Aufstieg zum Vulkan La Soufrière (1467 m).
  • Martinique: Die Insel gehört ebenfalls zu den französischen Antillen in der Karibik. Auch hier finden sich überaus reizvolle Tourenreviere mit Strecken durch Bananen-, Zuckerrohr- oder Kakao-Plantagen. Die Krönung bildet ein Aufstieg auf den Vulkan Montagne Pélée (1397 m).
  • Neukaledonien: Die Inselgruppe im südlichen Pazifik zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe. Manche Landschaften erinnern mit ihren Prärien und Viehherden an den amerikanischen Westen. Die „Cowboys“ begleiten Pferdefreunde unter den Touristen bei reizvollen Reittouren.
  • Französisch Polynesien: Ein Archipel im Südpazifik mit türkisfarbenem Meer, Lagunen und Traumstränden. Liebhaber des „grünen“ Tourismus begegnen hier einer Fauna und Flora von geradezu unglaublicher Vielfalt und Urwäldern, wie etwa auf den Inseln Raiatea oder Huahine. Auf Moorea bestaunt man die Wasserfälle von Afareaitu.
  • Französisch Guyana: Der größte französische Nationalpark liegt in… Guyana! Das Naturreservat der Kaw-Sümpfe auch, ebenso wie der regionale Naturpark. Hauptverkehrsmittel hier im Norden Südamerikas ist die Piroge, zu entdecken sind Kaimane, Flamingos oder Riesenschildkröten.
  • Saint Martin: Der nördliche Teil dieser Antillen-Insel ist französisch, der südliche niederländisch. Von hier – genauer gesagt von der Beobachtungsstation an der Route de Coralita – beobachtet man das grandiose „Ballett“ der Buckelwale.
  • Mayotte: Die südlichste Insel des Komoren-Archipels an der Ostküste Afrikas ist ein Paradies für Taucher und Tourenwanderer.

Praktische Hinweise

Selbst wenn die französischen Überseegebiete den ganzen Charme exotischer Paradiese verkörpern, darf man hier europäische Standards erwarten, etwa im Verkehrs- und Gesundheitssystem, aber auch bei Unterbringung und Service. In den meisten Gebieten gilt der Euro als Währung.

Traumdestinationen in exotischer Ferne – aber mit europäischem Komfort!

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