Armeemuseum - Hôtel des Invalides in Paris

  • Musée de l'Armée - Hôtel national des Invalides

    © V.Castro/SipaPress/CRT PIdF

    Musée de l'Armée - Hôtel national des Invalides

    © V.Castro/SipaPress/CRT PIdF

  • Musée de l'Armée - Hôtel national des Invalides

    © V.Castro/SipaPress/CRT PIdF

    Musée de l'Armée - Hôtel national des Invalides

    © V.Castro/SipaPress/CRT PIdF

  • Le Vizir cheval de Napoléon

    © Paris musée de l'Armée Dist RMN-Grand Palais - Pascal Segrette

    Le Vizir cheval de Napoléon

    © Paris musée de l'Armée Dist RMN-Grand Palais - Pascal Segrette

  • Le général Pélissier et son état-major à Sébastopol, 1855

    © Paris - Musée de l'Armée, Dist. RMNGrand Palais / Émilie Cambier

    Le général Pélissier et son état-major à Sébastopol, 1855

    © Paris - Musée de l'Armée, Dist. RMNGrand Palais / Émilie Cambier

  • Tunique et pantalon portés par Napoléon III à la bataille de Solférino, le 24 juin 1859

    © Paris - Musée de l'Armée, Dist. RMNGrand Palais / Émilie Cambier

    Tunique et pantalon portés par Napoléon III à la bataille de Solférino, le 24 juin 1859

    © Paris - Musée de l'Armée, Dist. RMNGrand Palais / Émilie Cambier

  • Fusil de demi-citadelle, vers 1680

    © Paris - Musée de l'Armée, Dist. RMNGrand Palais / Anne- Sylvaine Marre-Noël

    Fusil de demi-citadelle, vers 1680

    © Paris - Musée de l'Armée, Dist. RMNGrand Palais / Anne- Sylvaine Marre-Noël

  • Glaive de membre du Directoire de Lazare Carnot

    © Paris, musée de l'Armée, Dist. RMNGrand Palais / Pascal Segrette

    Glaive de membre du Directoire de Lazare Carnot

    © Paris, musée de l'Armée, Dist. RMNGrand Palais / Pascal Segrette

Armeemuseum - Hôtel des Invalides in Paris Boulevard de la Tour-Maubourg 75007 Paris fr

Das ab 1670 nach den Plänen des Architekten Bruant im klassischen französischen Stil errichtete Hôtel des Invalides war ursprünglich ein Militärkrankenhaus. Dank der unschätzbar wertvollen Sammlungen des Armeemuseums, die vom Mittelalter bis zur Moderne reichen, lässt sich heute die Militärgeschichte Frankreichs im Rahmen eines vollständig modernisierten Rundgangs begreifen.

Die Vielseitigkeit, die Anzahl der Objekte und der chronologische Zeitraum, der von den Sammlungen abgedeckt wird, machen aus dem Armeemuseum eines der bedeutendsten Museen für Kunst und Militärgeschichte weltweit.

Von Ludwig XIV. bis Napoleon III

Innerhalb der Modernen Abteilung, die vor kurzem renoviert wurde, widmet sich ein grosser Bereich den Zeugen des Alltags der Soldaten an der Front: Gemälde, Waffen, Uniformen in perfekt erhaltenem Zustand (insbesondere die von Napoleon III., die er bei der Schlacht von Solferino in 1859 trug) sowie … Vizir, der reinrassige Araberhengst von Napoleon Bonaparte (siehe Diaporama), der dank einer bemerkenswerten Restaurierung und Ausstopfung täuschend echt wirkt.

 

Der Erste Weltkrieg

Auch die beiden Weltkriege werden im Detail aufgegriffen. In vier Sälen wird dem Besucher bewusst, warum der Erste Weltkrieg die Beteiligten an und hinter der Front so tief geprägt hat. Der angebotene Rundgang beginnt kurz nach der Niederlage in 1871, als die Lust nach Rache über eine bis dato unbekannte Aufrüstung der französischen Armee zum Ausdruck kam und dem Patriotismus einen Platz im Zentrum der bürgerlichen Werte einräumte.

 

Einfluss auf die Industrielle Revolution

Die gezeigten Waffen und Ausrüstungen erinnern daran, wie sehr die Industrielle Revolution die Kriegsbedingungen verändert hat. Sie zeigen auch die Brutalität des Krieges auf, die die Soldaten erleiden mussten. Die ausgestellten persönlichen Gegenstände wiederum greifen den emotionalen Aspekt des Konfliktes auf. Die Sammlungen geben auch einen Überblick über die vielen verschiedenen Krieg führenden Mächte und die Vervielfachung der Fronten, die diesen Konflikt – der zunächst europäisch war – zu einem wahren Weltkrieg machten. In dem Bereich „Trauer und Sieg“ wird im Übrigen eine kontrastreiche Bilanz des Krieges gezogen. Archivfilme und verschiedenste didaktische Materialien geben den Ausstellungsobjekten, Uniformen, Waffen, Fahrzeugen und persönlichen Gegenständen in den Vitrinen ihren Sinn. Plakate und Fotos aus meist privaten Fonds veranschaulichen die Themen, die mit diesem Konflikt im Zusammenhang stehen. Der Besucher entdeckt zum Beispiel ein Taxi der Marne, ein Modell des vordersten Frontgrabens und das Horn des Waffenstillstands vom 11. November 1918.

 

Anfahrt

An der Esplanade des Invalides, 129 rue de Grenelle. Am Place Vauban.

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