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  • Das Paradies im Südpazifik umfasst die 118 Inseln Französisch Polynesiens. Diese verteilen sich auf fünf verschiedene Archipele: Gesellschafts-Inseln, Marquisen, der Tuamotu-Archipel, die Austral-Inseln und die Gambier-Inseln.

  • Das Archipel von Neukaledonien liegt im südlichen Pazifik und besteht im Wesentlichen aus der Insel Grande-Terre, den Iles Belep, der Ile de Pins und den Iles Loyauté. Die Inselgruppe ist von einem riesigen Korallenriff umgeben.

  • Das französische Überseegebiet Wallis und Futuna liegt im polynesischen Teil Ozeaniens zwischen den Fidschi–Inseln im Westen, den Samoa im Osten und den Tonga im Südosten und ist etwa 2.000km von Neukaledonien entfernt.

  • Das 1974 gegründete Musée de Tahiti et des Îles ist ein Ausstellungsort für polynesische Geschichte, Altertümer und Naturkunde.

  • Vor der Ankunft des Entdeckers James Cook im Jahr 1774 bestanden hier sicherlich mehr als 300 Kanaken-Clans. Cook gab der Insel ihren Namen. Neukaledonien liegt inmitten des Südpazifiks und erstreckt sich auf mehr als 500 Kilometern Länge. Zum Archipel gehören Grande Terre, die Bélep-Inseln, die Ile des Pins und die Loyauté-Inseln.

  • Als im Jahr 1767 Louis-Antoine de Bougainville seinerseits Tahiti entdeckte, blieb er nur zehn Tage auf dieser Insel, die er „Nouvelle-Cythère“ taufte. Es sah diesen Namen als Hommage an die Bewohner, die ihm einen herzlichen Empfang bereitet hatten. Die Gastfreundschaft der Polynesier ist in der Tat legendär.

  • Überblick über die Geschichte und Kultur auf Tahiti und ihren Inseln. 

  • Vor der Ankunft des Entdeckers James Cook im Jahr 1774 bestanden hier sicherlich mehr als 300 Kanaken-Clans.